Morgens um 7 in Hilter a.T.W.

Morgens um 7 in Hilter a.T.W.

Kleiner Test meines neuen Spielzeuges, ein Minolta MD Rokkor 50mm 1.4 am morgentlichen Hilteraner Rathaus.

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Ach ja: Kaum zu glauben aber wahr: 2014 gab es dann doch noch Schnee

Ach ja: Kaum zu glauben aber wahr: 2014 gab es dann doch noch Schnee

Für alle die einen Beweis dafür brauchen, dass auch 2014 Schnee in Norddeutschland lag, wenn auch nur für zwei Stunden in der Nacht oder so.

Der Adventskranz hat noch ein bisschen Kerze übrig

Der Adventskranz hat noch ein bisschen Kerze übrig

Der Adventskranz hat dieses Jahr noch etwas Kerze übrig und somit wünsche ich allen ein frohes Neues Jahr.

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zum Feste eine wachsame Eule

zum Feste eine wachsame Eule

Diese Eule hat es irgendwie in unsere Weihnachtsdekoration geschafft und ich weiß wirklich nicht, warum ich mir seit dem ersten Advent so beobachtet vorkomme.

Enten tragen keine Hosen

Enten tragen keine Hosen

Nicht nur in Städten, die nach dieser Vogelart benannt sind. Unglaublich aber wahr.

Die letzten Farben des Herbstes

Die letzten Farben des Herbstes

Bei einem freien Nachmittag in Cloppenburg sprangen mir die letzten Farben des Herbstes entgegen, die noch nicht auf dem Boden lagen oder gar von Tieren verspeist wurden.

Schimpft mich einen Konsumjunkie, eine Person mit einem ausgeprägten Haben-Wollen-Syndrom aber ich habe es schon wieder getan: Ich habe bei einem Konzert die CD der Vorgruppe gekauft. Aber das Haben-Wollen-Syndrom wurde hier auch geschickt angekitzelt.

So waren wir am vergangenen Samstag auf dem äußerst tollen Akustik-Konzert von Die Happy in Oldenburg und diese hatten als Vorgruppe Nic & June mitgebracht. Vorher habe ich von den beiden nicht wirklich etwas gehört, weder aktiv noch nebenbei aber das was da kam gefiel. Den Stil zu beschreiben fällt mir als Laie nicht unbedingt leicht, ich würde es versuchen mit "Wie warme Brötchen an einem Sonntagmorgen (mit Erdbeermarmelade)". Klingt kitschig, mein ich aber auch so aber nicht böse. Sanfte Folk-Pop-Klänge die zum weiterschlafen einladen, dabei aber gleichzeitig (besonders Live) zeigen, dass die beiden Macher mit Spaß bei der Sache sind und dieser Spaß schwappt beim Zuhören rüber.

Wer nun neugierig geworden ist: Auf Ihrer Webseite gibt es einige Stücke vom Album Flavor & Sin per Soundclod-Dingens zum anhören.

Ich kann ja nicht anders: Schon wieder eine Vorgruppen-CD gekauft, dieses mal Nick & June

Hängt das mit meinem Beruf zusammen oder bin ich einfach nur bekloppt?

Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen teilweise ja sehr stark, in unseren Träumen verarbeiten wir die Geschehnisse des vorherigen Tages und auch wenn die meisten Wahrnehmungen im Schlaf heruntergefahren werden so können sich Restfragmente in den Träumen wiederfinden.

Ab jetzt wird es schmerzhaft und unappetitlich: Weiterlesen auf eigene Gefahr!

So geschah es am vergangenen Wochenende, dass ich von Magen und Darmbeschwerden geplagt war (ja diese Information ist Post-Privacy) und einige der durch Krämpfe in dieser Körperregion hervorgerufenen Schmerzen fanden Einzug in meine Träume. Ich wachte nicht auf, fing aber im Traum an mir diese Schmerzen zu erklären.

So weit so normal.

Nur die Erklärung, die im Traum sehr logisch erschien, verwirrt mich bis heute: Meiner geträumten Meinung nach hatte ich im Magen eine Datenbank. In diese wurden gerade viele Daten importiert, jedoch mit falschen Zeichensatz. Die Konvertierung zwischen den Zeichensätzen und die Erstellung der Indizes dauert aber halt ein bischen und verursacht dummerweise auch eine hohe I/O-Load.....

Film geguckt: Die Frau in Schwarz

Was braucht ein klassischer Horrorfilm? Einsamkeit, Dunkelheit ggf. gepaart mit Nebel, beklemmende Musik, einen weltmännischen Fremden, der in einer abgelegenen Gegend aufschlägt und das am besten wenn er eh gerade nicht in einer seelischen Verfassung ist, die man als fröhlich beschreiben mag?

All das bietet der 2012 erschienen britische Horrorfilm "Die Frau in Schwarz", also recht bekannte Zutaten des Genres. Auf der Klaviatur dieser Zutaten wird aber wirklich fast perfekt gespielt und auch erfahrene Zuschauer werden das ein oder andere Mal zusammenzucken.

Die Szenerie ist schnell beschrieben: Arthur Kipps, ein junger Anwalt aus London zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Nachdem seine Frau bei der Geburt des Sohnes verstarb, versteift er sich in Trauer und Depressionen. Auch seinem mittlerweile vierjährigen Sohn fällt dies zunehmend auf und darüber hinaus leidet seine Arbeit so sehr darunter, dass sein Boss ihn vor die Wahl stellt: Entweder er übernimmt den Job, den Nachlass der verstorbenen Alice Drablow zu regeln und hierzu die Unterlagen im abgelegenen Eel Marsh House zu sichten oder er wird entlassen. Nach einer Bahnfahrt in das Küstendorf Crythin Gifford begegnet man ihn dort zunächst mit Ablehnung und möchte den fremden Gast am liebsten sofort zurück nach London schicken, doch dieser lässt sich nicht beirren und begibt sich durch die Marsch zum Haus. Nach seltsamen Begegnungen und Vorkommnissen stirbt bei seiner Rückkehr im Dorf ein Kund auf tragische Weise. Die Dorfbewohner machen natürlich Kripps Anwesenheit dafür verantwortlich und so langsam beginnen sich für diesen und für den Zuschauer die Hintergründe aufzuschlüsseln.

Daniel Radcliffe zeigt, dass er den Typus traurig, depressiv gut spielen kann, hier meiner Meinung nach angebrachter als in den letzten Harry Potter Filmen. Was ich ihm vielleicht nicht ganz abnehmen möchte ist die Rolle des Vaters, das mag aber daran liegen, dass ich ihn immer noch mehr als Zauberlehrling im Kopf habe und sich somit das "zu jung" für eine Vaterrolle ein wenig eingebrannt hat.

Der Film wirkt in seinen Bildern sehr authentisch und bedrückend, auch wenn, wie bereits oben beschrieben, größtenteils mit den bekannten Zutaten des Genres gekocht wird reißt der Spannungsbogen selten ab und auch wenn man natürlich bei tiefen, herzschlagähnlichen Basswummern weiß, da kommt gleich was, erschrickt man sich das ein oder andere mal.

Fazit: Klassischer Horrorfilm, spannend und gut gemacht. Bitte bei Kerzenschein im ansonsten abgedunkelten Raum ansehen.

Am Lagerfeuer

Am Lagerfeuer

Jedes Jahr begleite ich meinen Schwiegervater zusammen mit meiner Frau auf die Nachtwanderung des Visbeker Ferienpasses. Letztes Jahr endete diese in Erlte an dem abgebildeten Fachwerkhaus. Ich habe hier gerade 3 mit Stativ geschossene RAW-Bilder kobiniert und ein wenig mit Luminance HDR gespielt. Das Ergebnis finde ich "interessant"

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