Blödsinn

Wer den Wahl hat das Lampenöl und die Seife

Ein Telefonanruf reist mich aus dem Schlaf. Verdammt wieso habe ich nur den Klingelton durch eine Trockenlebensmittelschleuder ersetzt?

Was mache ich, wenn das Kopfkissen auf einmal steinweich und herzerflüsternd laut wird? Muss ich dann endgültig in Morpheus Reich eintreten oder darf ich diese Situation dazu nutzen, natürlich ganz uneigennützig, endlich die Mongolei voller weißer Ponies zu stellen um schnellstmöglich alles vergessen zu können?

Der Bass kitzelt unter meinen kleinen Zeh und Bratsche auf der ich liege beginnt zu schaukeln. Was passiert wenn denn nun doch eine Wahl vom Himmel fällt und dieser nur knapp meine 5%-Hürde verfehlt?

Relevant scheint aber auch dieser Absatz nicht zu werden und so schließe ich mit einer Behauptung dessen Widerlegung von großen Uneigennutz sein wird.

Neuiranemische Rollknopfaugenkrabbe und Südnorbadische Erdnanenpaste

So stand ich also an der Bushaltestelle und wartete auf den Zug als plötzlich ein Rennpferd langsam um die Gerade bog.

Ich horchte entsetzt auf um nicht von herunterfallenden Erdbeeren erschlagen zu werden oder sah zu meiner Freude dadurch viel verschwommener als danach. Gegenüber im Schreibwarenladen pflanzte ein Pizzabäcker einen Döner und ich bekam so langsam Durst. Wie lange musste ich noch warten um endlich aus dem Rentenalter herauszukommen und zur Schule zu gehen?

Ich sattelte auf und fuhr zur Messe um reinen Rotwein einzuschenken und darüber hinaus auch meine Feinde mit sitzenden Ovationen zu bedenken. Denn eines werde ich nie vergessen: Den Monat in dem die Rathausglocke zum letzten mal getreten wurde.

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