dies und das

Google Sprachsuche in kurios: Bilder von heimischen v****

Was passiert, wenn man in der Natur steht und die Google Sprachsuche verwenden möchte.

Durch die Meldung der Deutschen Umwelthilfe heute und deren Portal Becherheld musste ich wieder an meine kleinen Experimente mit dem Thermobecher denken, den ich immer noch im Einsatz habe. Wer gerne die etwas älteren beiden Teile lesen möchte:

Ich muss zugeben, ich habe in letzter Zeit eher meinen Kaffee eigenhändig @home zubereitet und selten die Dienstleistungen externer in Anspruch genommen aber aufgrund einer Wartezeit in der Nähe der goldenen Bögen und der Tatsache, dass der Kaffee dort besser schmeckt als bei der ebenfalls burgerbratenden Konkurenz, habe ich mal wieder den Thermobecher befüllen lassen.

Nach erfolgreicher Abstimmung bzgl. der Übersetzung von Small, Regular und Grande in Milliliter-Angaben entschied ich mich für einen Regular. Die Dame im McCafé bereitete den Espresso in ein kleines Metallkännchen zu, in einem etwas größeren Metallkännchen wurde die Milch geschäumt.

Ich wurde gebeten den Deckel vom Becher abzuheben und Espresso plus Milch wurden gekonnt eingegossen. Richtig wurde erkannt, dass auch ein Grande Platz gehabt hätte und ich konnte von dannen ziehen fast ohne Müll zu produzieren. Warum nur fast? Wie auch bei Burger King war der Zucker leider wieder in Einzelportionen verpackt und die Rührutensilien bestanden aus Plastik.

Update
Die NOZ hat in Osnabrück mal die Kaffeeabfülldienstleister angefragt.

Ein Flip-Flop schwimmt im Lechtinger Bach

Ein Flip-Flop schwimmt im Lechtinger Bach, wie konnte es dazu kommen?

Nach mehreren Tagen der drückendsten Hitze, meinte der Sonntag unbedingt Regenschauer an Gewitter an Regenguss folgen lassen zu müssen. In einer trockenen Phase des Tages wollte ich mit meinem neuen alten Spielzeug (eine Monolta Hi-Matic E) einen Film oder Teile davon vollbekommen und sattelte das Fahrrad.

Vorbei an der Lechtinger Windmühle Richtung Rulle, stieß ich an den Lechtinger Bach. Die Überlegung war: Es ist wieder etwas wärmer, die Füße in den kalten Fluten könnten beim Abkühlen helfen und mein Fahrrad auf der kleinen Brücke würde vom Fluss aus fotografiert bestimmt nett aussehen. Also die Minolta ins Gras gelegt und rein ins Wasser. Bei dem unbekannten Gewässer habe ich dann doch lieber die Flip-Flops angelassen, sonst tritt man ja noch in etwas rein. 2-3 Fotos gemacht, auch ein "Guck mal, Beine im Wasser"-Foto, wieder raus aus dem Wasser (besonders da es eine Horde Mücken auf mich abgesehen hat) und ein Schuh schwamm davon.

200 Meter weiter stieg ich dann wieder in den Bach und konnte den Flop wieder einfangen. Das Foto indes entstand mit dem Mobiltelefon bei einer Simulation der Situation durch Werfen des Schuhes entgegen der Fließrichtung.

Warum ich das hier aufschreibe? Nur für den Fall, dass mich jemand gesehen hat ;-)

Ein Flip-Flop schwimmt im Lechtinger Bach

Gnarf, Adobe, Windows, Schimpf, Rant

Ich muss ja etwas zugeben: Ich habe eine Halbtradition gebrochen. Seit ich damals(tm) @home auszog gab es lange Zeit kein Windows in meinem Heim. Das änderte sich als ich das erste mal für mich eine Steuererklärung machen wollte und das Wiso-Programm das ich mir als Hilfe aussuchte nicht unter Wine laufen wollte.

Somit wurde unter VirtualBox ein XP installiert, das in dann einmal pro Jahr gebootet wurde um halt die Steuererklärung zu machen. Vor einigen Wochen gab es dann beim großen Fluss ein Angebot für Adobe Lightroom + Photoshop Elements + sone billige Rollei Sportkamera. Da ich einem XP mittlerweile auch in eine VM eingesperrt meine Steuerdaten nicht mehr anvertrauen möchte, wurde kurzerhand beim elektronischen Strand noch eine Lizenz von Windows 8.1 dazu geholt.

Wir fassen also zusammen: Ich kaufe Software, original, meine wichtigste Voraussetzung: Bitte in VM einsperren.

Windows ließ sich dann für mich als Windows-Dau auch schnell installieren, ein paar Reboots, ein paar Updates nach der Installation, dann den Haken finden, dass mein kein Microsoft/Windows/Hotmail/Wathever-Konto will sondern nur ein lokales. Insgesamt eine halbe Stunde, fertig. Da kann ich wirklich nicht meckern.

Dann aber dieses Adobe-Geraffel, ich könnte kotzen. Als Linuxer bin ich Software-Installation über die Kommandozeile in Minuten gewohnt:


sudo pacman -S darktable gimp

Etwa 3-5 Minuten auf den Download warten, 30 Sekunden rödelt dann der Rechner beim entpacken der Pakete, fertig. Funktioniert bei anderen Ditributionen mit deren Paketmanager ähnlich, viele haben dann noch eine hübsche Oberfläche, geschenkt.

Unter Windows dann: Einlegen der Lightroom-CD, ja bitte ausführen ich vertraue Adobe (wirklich? Nein aber für die VM vielleicht), der Installer wird vorbereitet.... 30 Sekunden später: Ja ich habe gekauft und will nicht die Trial-Version testen, Key abtippen, 10 Minuten auf einen Fortschrittsbalken starren und es hat geklappt. Ok dauer einiges länger trotz lokal verfügbarer Installationsquellen aber hat wenigstens funktioniert.

Schritt 2: Photoshop Elements: Einlegen der Photoshop-Elements-CD, ja bitte ausführen ich vertraue Adobe (immer noch nicht wirklich), der Installer wird vorbereitet, Oh meine Adobe-ID aus Lightroom wird angezeigt, damit kann ich mich dann auch in PS-Elements (einloggen?). Passt schon, Key eintippen, 10 Minuten auf einen Fortschrittsbalken starren.... Fehler bei der Installation. Bitte starten Sie den Rechner neu und versuchen Sie er erneut, gnarf.....

OK, Rechner neu starten, Schritt 2 wiederholen (wenigstens muss man den Key nicht neu tippen), gleicher Fehler, Details angezeigt (Öffnen sich im Internet-Explorer) Fehler 7 .... Die Visual Studio Runtime beschwert sich, dass irgendwas keine Win32 Anwendung ist. Muss es ja nicht, habe ja ein 64-Bit Windows installiert.

Also anfangen zu googlen: Treffer 1: Adobe Support und Hilfe Dingenskirchens, Bitte wählen Sie den Fehlercode. Fehler 7: Fehler 7 kann verschiedenes sein, wählen Sie den zweiten Fehlercode:..... Diese Codes habe ich nirgends stehen und deren Beschreibung passt nicht auf meinen Fehler. Weitergooglen: Ein Foreneintrag im Adobe-Community-Forum oder so: Keine Antwort. Weitere Option: Der Support-Chat: Erreichbar von 9:00 bis 17:00 Uhr. Soll ich mir für ein Consumer-Produkt wie PS-Elements nun Urlaub nehmen um den Support-Chat erreichen zu können

OK, eines hat die Installations-Routine wenigstes geschaft: Ein Programm namens Adobe Update Gedöhns installieren. Starten wir das Ding mal, vielleicht komme ich darüber ja weiter. Nein, super: Der Updater will sich zunächst 20 Minuten lang updaten und heißt danach auf einmal Adobe klaut. Die meldet, dass ich mein Lightroom auf 6.1 aktualisieren könnte, eine Option PS-Elements zu installieren bietet Sie nicht. Vor dem Update auf Lightroom 6.1, soll ich meine Emailadresse bestätigen und Lightroom heißt nun CC, habe ich nun ein Abo abgeschlossen?

Suchen wir in Windows doch mal die Softwareverwaltung und sehen nach, was da alles auf dem Rechner ist: 4 Versionen der Visual Studio Runtime für zwei Programme, sportlich. Aha, PS-Elements ist angeblich installiert, kann ich nur nirgends aufrufen, finde weder im Startmenü-Kachelbums, noch auf dem Desktop, noch unter C:\Programme\... eine .exe die passen könnte. Also versuchen wir erst eine Deinstallation, bevor wir eine neue Installation wagen. Wenigstens die Deinstallation macht keine Zicken, die Installation bricht aber mit der selben Fehlermeldung ab.

Ich bin seit 1999 hauptsächlich Linux-Nutzer, ich weiß nicht jeder wird mit Linux glücklich, vielleicht ich nur weil mein Spiel immer noch Tetris heißt. Aber will mir wirklich jemand erzählen, Windows ist benutzerfreundlich? Und nun kommt mir nicht mit: Ja Windows super, deine Probleme liegen doch bei Adobe. Richtig aber Linux kann auch nichts dafür, dass Hardwarehersteller kein Spezifikationen für vernünftige, offene Treiber bereitstellen.

Hängt das mit meinem Beruf zusammen oder bin ich einfach nur bekloppt?

Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen teilweise ja sehr stark, in unseren Träumen verarbeiten wir die Geschehnisse des vorherigen Tages und auch wenn die meisten Wahrnehmungen im Schlaf heruntergefahren werden so können sich Restfragmente in den Träumen wiederfinden.

Ab jetzt wird es schmerzhaft und unappetitlich: Weiterlesen auf eigene Gefahr!

So geschah es am vergangenen Wochenende, dass ich von Magen und Darmbeschwerden geplagt war (ja diese Information ist Post-Privacy) und einige der durch Krämpfe in dieser Körperregion hervorgerufenen Schmerzen fanden Einzug in meine Träume. Ich wachte nicht auf, fing aber im Traum an mir diese Schmerzen zu erklären.

So weit so normal.

Nur die Erklärung, die im Traum sehr logisch erschien, verwirrt mich bis heute: Meiner geträumten Meinung nach hatte ich im Magen eine Datenbank. In diese wurden gerade viele Daten importiert, jedoch mit falschen Zeichensatz. Die Konvertierung zwischen den Zeichensätzen und die Erstellung der Indizes dauert aber halt ein bischen und verursacht dummerweise auch eine hohe I/O-Load.....

Spielen im Wald mit Druck und Wasser

Kleine Aufnahme aus Visbek wo dieses Spektakel jedes Jahr aufs Neue Kinder bei der Ferienpassaktion stundenlang beschäftigen kann... Also auch mich ;-)

Ein Kriminalfall

Der Tatort

Der Administrationsbereich eines Onlineshops

Die Tatwaffen

Ein PC, ein IPhone und ein Cronjob

Tatumfeld

Der Täter ist Betreiber eines Onlineshops, dess Administrationsoberfläche bereits in die Tage gekommen ist aber noch einen rüstigen Eindruck erweckt. Der Komplize des Täters bekommt täglich mittels eines Cronjobs eine Liste der zu versendenden Waren. Damit Waren in diese Liste aufgenommen werden, müssen Sie zunächst durch den Täter als bezahlt merkiert werden. Hierzu verwendet er Beweisstück A: Den Versenden-Button, welcher die Waren in der Datenbank als "zu versenden" markiert.

Nach Versand der Waren berichtet der Komplize über den Versand, der Bericht wird zur Beweissicherung gespeichert (Beweisstück B und C).

Tathergang

Am frühen Morgen des ersten Tages wurden durch den Täter mehrere Bestellungen mittels des Tatwerkzeuges "Iphone" als zu versenden markiert. Gegen 6:22 Uhr wurde dieser Vorgang abgeschlossen und auf das Tatwerkzeug "PC" gewechselt. Mittels diesem wurde das Opfer, Bestellung D. aus M., als zu versenden markiert, wodurch es durch den Komplizen um 7:30 mittels des Tatwerkzeuges Cronjob versendet wurde.

Am noch früheren Morgen des zweiten Tages besann sich der Täter erneut auf das Tatwerkzeug "Iphone". Da dessen Browser seit dem frühen Morgen des ersten Tages nicht verwendet wurde, zeigte sich dieser von den Tatortänderungen der letzen 23 Stunden unbeeindruckt und bat noch die Option, die Bestellung D. aus M. als zu versenden zu markieren. Diese Funktion wurde durch den Täter auch direkt ausgeführt wodurch der Koplize gegen 7:30 mittels des Cronjobs erneut zur Tat schritt.

Wer den Wahl hat das Lampenöl und die Seife

Ein Telefonanruf reist mich aus dem Schlaf. Verdammt wieso habe ich nur den Klingelton durch eine Trockenlebensmittelschleuder ersetzt?

Was mache ich, wenn das Kopfkissen auf einmal steinweich und herzerflüsternd laut wird? Muss ich dann endgültig in Morpheus Reich eintreten oder darf ich diese Situation dazu nutzen, natürlich ganz uneigennützig, endlich die Mongolei voller weißer Ponies zu stellen um schnellstmöglich alles vergessen zu können?

Der Bass kitzelt unter meinen kleinen Zeh und Bratsche auf der ich liege beginnt zu schaukeln. Was passiert wenn denn nun doch eine Wahl vom Himmel fällt und dieser nur knapp meine 5%-Hürde verfehlt?

Relevant scheint aber auch dieser Absatz nicht zu werden und so schließe ich mit einer Behauptung dessen Widerlegung von großen Uneigennutz sein wird.

Folgendes hatte ich zum Landesparteitag 2013.1 in Hannover als kleine Pausenrede gehlaten und da ich mich gerade ein wenig auf den Kreisparteitag 2013.1 vorbereite un das ganze wiedergefunden habe, finde ich das das gerade ein guter Zeitpunkt ist das ganze zu bloggen.

Auch wenn ich heute nicht vorhabe mich auf irgend ein Amt zu bewerben oder auch nur versuchen möchte euch davon zu überzeugen, dass irgenetwas die Piratenpartei retten kann bzw. ihren Sicheren Untergsng bedeuten wird, möchte ich ein Wort in den Mittelpunkt meiner Rede stellen, das ich in letzter Zeit leider viel zu selten gehört habe und von dem ich eine Zeit lang nicht dachte, wie wichtig diese Eigenschaft für uns eigentlich ist. Wir sind eine Spaßpartei.

Nun werden die ersten von euch denken „Spaßpartei? Wir müssen professioneller werden, unsere Themen, Köpfe, Werte besser verkaufen. Spaßpartei, das wäre schön wenn wir das wirklich hinter uns gelassen haben.“ Aber ich möchte euch meine Intension doch ein wenig genauer erläutern. Wir alle sind mit einer bestimmten Intension Piraten geworden, der eine will die Welt verbessern, der andere erhalten. Der eine ist vielleicht dabei, weil er das Gefühl hat oder hatte, sein Thema in der Piratenpartei voranbringen zu können oder durch die Installation von unserem neuen Betriebssystem das politische Klima und die Art wie in unserem Land Politik gestaltet wird nachhaltig zu verändern.

Aber lasst mich zurück zum Spaß kommen, den ich in letzter Zeit doch das ein oder andere mal vermisst habe, der Spaß der meine ich viele von uns mit angetrieben hat. Oder finden wir ein anderen, meiner Meinung nach sehr verwandtes Wort: Leidenschaft. Ist nicht die Sauce Bolongnaise die beste die stundenlang mit dem Ziel ein geiles Mittagessen zu kochen mit den besten Zutaten von einer leidenschaftlichen Mama oder einem leidenschaftlichen Papa geköchelt wurde? Und ist nicht auch der leidenschaftliche Sex der Beste? Ist nicht das Produkt eines Handwerkers der sein Herzblut in jedes Stück steckt dem aus der Massenproduktion vorzuziehen? Ist es nicht die Software, die viele Freiwilliger und um die Welt aus Spaß und Leidenschaft programmiert haben und diese, damit Sie von anderen verbessert werden kann, unter freien Lizenzen gestellt wurde, die den Softwaremarkt der letzten Jahrzehnte geprägt und verändert hat?

Ich frage euch, wie sollen wir die Wähler von unseren Ideen begeistern, wenn wir selbern nicht begeistert auftreten? Welche Motivation haben wir noch, wenn wir aufhören unseren natürlichen Antrieb wahrzunehmen und zu fördern?

Wir werden an diesem Wochenende viele Piraten erleben, die für uns und unsere Ziele Verantwortung übernehmen wollen. Piraten, die Spaß daran haben zu organieren, zu optimieren und zu motivieren. Jeden einzelnen dieser Kandidaten aber auch allen Piraten die Aufgaben ohne Posten übernehmen oder ihre Ideen und Gedanken investieren möchte ich jetzt schonmal danken. Lasst uns allen diesen Piraten so gut wir können unter die Arme greifen, lasst uns darauf achten, dass keiner den Spaß an der Arbeit in der Piratenpartei verliert oder nur noch auch Pflichtgefühl oder mit der Aussicht auf ein lukratives Mandat weitermacht.

Ich muss selbstkritisch zugeben, bei mir war teilweise im Wahlkampf auch der Frust größer als der Spaß, wenn man in kleinen Städten am Infostand alleine herumsteht oder wenn man die ersten niederschmetternden Hochrechnungen oder Umfragen sieht. Aber die Piraten haben das Zeug hier nicht zu verzagen und dann doch den Infostand bei Minus 8 Grad zu haben, der 2 Stunden länger steht als alle anderen Infostände. Wo Helfer aus ganz Deutschland kommen und uns unter die Arme zu greifen.

Schlussendlich möchte ich dem Osnabrück Stammtisch nach de m Stammtisch danken, der für mich am vergangenen Donnerstag gezeigt hat, dass aus ein paar Nerdwitzen auch 2,1 % eher als Chance gesehen werden als als Klatsche oder dem Ende der Piratenpartei.

Lasst uns unser Motivation nicht kaputtmachen. Nicht von außen aber auch auf keinen Fall von Innen. Lasst uns zeigen, dass wir Politik nicht des Geldes oder der Macht wegen betreiben sondern aus Leidenschaft.

Social Experiments Teil 2: Mit dem Thermobecher zum Bäcker nebenan

Nach dem ersten Versuch meinen Kaffeebecher auch außerhalb meiner 4 Wände zu befüllen habe ich dies nun auch mal in verschiedenen Bäckereien versucht.

Die kleine Nachbarschafts-Bäckerei

Die erste Ernüchterung machte sich schnell breit: Mein Becher ist zu groß für die Maschine, das hatte ich von einer Senseo erwartet aber doch nicht von einer Profimaschine ;-). Die Lösung präsentierte die gute Bäckereifachverkäufering aber schnell: Der geünschte Cappuchino wurde einfach in eine ganz normale Tasse gebrüht und dann äußerst geschickt in meinen Thermobecher umgeschüttet. Der Geschmack des Ganzen war dann auch um einiges besser als die Burgerking-Variante, aber das habe ich nicht anders erwartet.

Der Discount-Bäcker mit Selbstbedienung

Auch hier das Dilemma das auch die Nachbarschafts-Bäckerei hatte: Mein Becher ist zu groß oder besser gesagt zu hoch für die SB-Maschine. Das Schöne aber: Keiner meckert als ich den Becherhalter und das Abtropfgitter kurzerhand ausbaue um Platz für meinen Thermobecher zu machen. Somit gelang auch hier die Befüllung mit etwas Zusatzaufwand recht problemlos und hat auch nicht zu unnötig unsauberen Geschirr geführt. Natürlich bin ich ein netter Mensch und baue danach die Maschine wieder zusammen.

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