Aus aktuellem Anlass: Social Experiments Teil 3: mit dem Thermobecher zum goldenen M

Durch die Meldung der Deutschen Umwelthilfe heute und deren Portal Becherheld musste ich wieder an meine kleinen Experimente mit dem Thermobecher denken, den ich immer noch im Einsatz habe. Wer gerne die etwas älteren beiden Teile lesen möchte:

Ich muss zugeben, ich habe in letzter Zeit eher meinen Kaffee eigenhändig @home zubereitet und selten die Dienstleistungen externer in Anspruch genommen aber aufgrund einer Wartezeit in der Nähe der goldenen Bögen und der Tatsache, dass der Kaffee dort besser schmeckt als bei der ebenfalls burgerbratenden Konkurenz, habe ich mal wieder den Thermobecher befüllen lassen.

Nach erfolgreicher Abstimmung bzgl. der Übersetzung von Small, Regular und Grande in Milliliter-Angaben entschied ich mich für einen Regular. Die Dame im McCafé bereitete den Espresso in ein kleines Metallkännchen zu, in einem etwas größeren Metallkännchen wurde die Milch geschäumt.

Ich wurde gebeten den Deckel vom Becher abzuheben und Espresso plus Milch wurden gekonnt eingegossen. Richtig wurde erkannt, dass auch ein Grande Platz gehabt hätte und ich konnte von dannen ziehen fast ohne Müll zu produzieren. Warum nur fast? Wie auch bei Burger King war der Zucker leider wieder in Einzelportionen verpackt und die Rührutensilien bestanden aus Plastik.

Update
Die NOZ hat in Osnabrück mal die Kaffeeabfülldienstleister angefragt.

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